Nachhaltigkeitsdialog

Nachhaltigkeit ist ein Mega-Trend der Unternehmensführung. Nachhaltigkeit und Wirtschaft, das bedeutet neben der Klimaneutralität und der Veränderung unserer Energieversorgung einen grundlegenden Wandel der betrieblichen Materialwirtschaft, der Produktion, des Transports, dem End-of-Life-Cycle-Management – und damit auch: dem Innovationsmanagement, der Sorgfaltspflichten, der Führung von Unternehmen, und nicht zuletzt der Ansprache und dem Austausch mit einem pluralen Kreis von Adressaten und Partnern. Wer nicht nachhaltig wird, setzt seinen Platz in der Zukunft aufs Spiel. Druck kommt längst nicht mehr nur durch Verbraucher und soziale Bewegungen. Die Gesetzgeber verstärken den Trend mit bedeutsamer Regulierung: Die Corporate Sustainability Reporting Directive auf EU-Ebene schuf einen neuen Standard der Nachhaltigkeitsberichterstattung und das in Deutschland geltende Klimaschutzgesetz fordert Unternehmen mit restriktiven Vorgaben zu den Jahresemissionsmengen in den einzelnen Branchen. Dort prüfen Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen in Form der ESG-Kriterien (Environment, Social Responsibility und Governance) nicht nur die finanzielle, sondern auch die ethische Kreditwürdigkeit von Unternehmen.

Der nötige Wandel in Betrieben sowie bei den Geschäftsmodellen erfordert Co-Kreativität, technologische Lösungen und Austausch. Mit dem Energy-Saxony-Nachhaltigkeitsdialog mit WeichertMehner bieten wir Ihnen eine Plattform zur Diskussion der anstehenden Herausforderungen, zur gemeinsamen Entwicklung von Ideen und Konzepten sowie zur Vernetzung mit Lösungsanbietern.

Unternehmensberatung für Kommunikation GmbH & Co. KG

Robert Weichert

Tel: 0351 50140202

Dr. Erik Fritzsche

Tel: 0172 36 16 085

Dokumentation der Veranstaltungsreihe

Die Auftaktveranstaltung am 24. März 2022 beleuchtete das Thema “Die CSRD der EU: Was Reporting in Zukunft bedeutet”.

Das neue CSR der EU steht nicht für Corporate Social Responsibility, sondern für die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Richtig: Es geht um Reporting! Betroffen sind alle Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern oder 40 Mio. Euro Jahresumsatz oder 20 Mio. Euro Bilanzsumme. Sie müssen berichten, wie die Unternehmen in Nachhaltigkeitsfragen dastehen.